Borreliose Patienten erzählen ihre Geschichte

Von Jan D.:
Ich setzte mich für Patienten mit durch Zecken übertragenen Erkrankungen (Lyme-Borreliose) ein, da ich 17 Jahre lang krank war und $75.000 für hoffnungsvolle Behandlungen ausgegeben habe. Ich wurde letztendlich vor 5 Jahren mit 5 verschiedenen Zeckeninfektionen diagnostiziert, nachdem ich 12 Jahre lang nur Fehldiagnosen erhalten hatte. Ich erhielt 3 Jahre lang Antibiotika und nahm 2 Jahre lang Kräuterpräparate ein. In den letzten zwei Wochen hatte ich 3 Termine bei einem ONDAMED-Therapeuten. Ich kann kaum glauben, wie viel besser ich mich fühle und erzähle allen, die meine Hotline anrufen, dass wir möglicherweise ein Wunderheilmittel gefunden haben. Lyme-Borreliose ist eine Epidemie. Vielleicht könnten Sie jemanden, dem mit Ihrem Gerät geholfen wurde, in ihre Werbung einbeziehen. Millionen von uns sind infolge von Zeckenbissen schwer krank und wir alle benötigen ein Heilmittel oder zumindest Linderung. Ich möchte Ihnen für das, was Sie tun, danken. Wenn ich Ihr Gerät vor 10 Jahren gekauft hätte, hätte ich bis heute $ 50.000 gespart.

Von Rachel M.:
Eine meiner erstaunlichsten Geschichten ist wahrscheinlich die einer 83-jährigen Frau, die an so schrecklichen Lyme-Symptomen und Inkontinenz litt, dass sie ihr Haus nicht verlassen konnte. Für ihre dritte ONDAMED-Sitzung konnte sie zu mir in die Praxis kommen. Sie war außer sich vor Freude, dass sie ihr Haus verlassen und verschiedene Erledigungen tätigen konnte. Sie hatte mehr Energie und auch die Inkontinenz war unter Kontrolle. Das Beste war für sie, dass sie nicht mehr im Bett liegen musste! Aber dies hat mir den Atem geraubt: Bei ihrer fünften ONDAMED-Sitzung erzählte sie mir, dass sie zum Reiten gegangen war, WIRKLICH, Reiten, und das mit 83 Jahren! Eine Frau, die 5 ONDAMED-Sitzungen von Bettlägerigkeit zum Reiten brachten.

 
Ich musste sie nie wieder behandeln! (Ich stehe mit ihr in regelmäßigem Kontakt und erkundige mich, wie es ihr geht. Es geht ihr immer noch gut und sie hat KEINE Lyme-Symptome. Sie fühlt sich besser als je zuvor.)
Ich persönlich hatte etwa 10 Jahre lang Lyme-Borreliose, die jedoch nicht diagnostiziert war. Ich war ein Versuchskaninchen für das ONDAMED-Verfahren und erfuhr erst dabei, dass ich vielleicht Lyme-Borreliose habe. Ich ging dann zu meinem Hausarzt und bat ihn, mich auf Lyme zu testen, wobei ich nochmals betonen muss, dass ich mich seit 10 Jahren bei ihm in jedem Herbst über die gleichen Symptome beschwert hatte. Der Test kam dann tatsächlich positiv zurück. Mein Hausarzt schlug zu diesem Zeitpunkt eine antibiotische Behandlung vor. Ich erklärte ihm, dass ich eine Therapie mit ONDAMED erhielt und mit der Biofeedback-Therapie fortfahren wollte anstatt Antibiotika einzunehmen. (Ich hatte ja Lyme-Borreliose schon so lange, was hatte ich da zu verlieren, wenn ich zuerst eine alternative Therapie versuchen würde?). Also setzte ich die ONDAMED-Therapie fort und hatte weiterhin 6 Monate lang wöchentlich eine Sitzung. Während dieser Zeit begann ich, mich in Bezug auf so viele Bereiche so viel besser zu fühlen. Meine Energie kam langsam zurück, die Schmerzen klangen ab, die Müdigkeit verschwand und sowohl Kopfschmerzen als auch Lichtempfindlichkeit ließen nach. ONDAMED hat mein Leben verändert! Mit meinen fundierten Kenntnissen in Biologie und Chemie, einer Ausbildung als Chiropraktiker und meiner Tätigkeit als Ingenieur bei einem Biotechnologie-Unternehmen war alternative Medizin nicht gerade etwas, womit ich mich beschäftigte. Ich bin für immer dankbar für die Erfahrungen, die ich persönlich mit ONDAMED gemacht habe und dafür, dass ich ein Gerät gekauft und später meine Tätigkeit als Ingenieur aufgegeben habe, um meine eigene Vollzeit-Praxis zu eröffnen. Ich kann nun jeden Tag anderen Menschen helfen und sie auf dem Weg der Heilung begleiten.
 
Die Arbeit mit einer so erstaunlichen Therapie und Technologie ist so befriedigend und ermutigend. Vor allem bin ich froh und stolz darauf, sagen zu können, dass ich 7 Jahre später immer noch symptomfrei bin, alles dank ONDAMED.


Theresa J.:
 
Für die letzten 30 Jahre mit Lyme-Borreliose zu leben war für mich stets eine große Herausforderung, die manchmal sogar lebensbedrohend war.  2009 war ich durch die Krankheit so sehr geschwächt, dass ich kaum noch gehen oder sprechen konnte und auf keinen Fall mehr in der Lage war, für mich selbst zu sorgen. Meine Tochter musste sich um mich kümmern, da ich selbst die einfachsten täglichen Aktivitäten nicht mehr schaffen konnte. Obwohl ich vorher schon ernsthafte Schübe erlebt hatte, dachte ich diesmal, es würde mir nie wieder besser gehen. Ich wollte meiner Familie nicht zur Last fallen und wurde sehr depressiv.
Die Behandlung der Wahl in der konventionellen Medizin waren hohe Dosen von Antibiotika, die mein Körper jedoch nicht länger als eine Woche tolerieren konnte. Ich bekam davon die schlimmsten Schmerzen und mein Natriumspiegel fiel so stark ab, dass ich fast ins Koma verfiel. Und das war noch nicht alles. Ich bekam so schwere Krampfanfälle, dass man mich
 
festhalten musste, damit ich nicht mit dem Kopf an die Wand oder auf den Boden schlagen würde. Also musste ich weiter nach Antworten suchen. 2011 war ich dann so schwach und dünn, ich war nicht sicher, ob ich noch ein weiteres Jahr leben würde. Ich wusste, dass ich schnell etwas finden musste oder mich nie wieder erholen oder sogar an Lyme-Borreliose sterben würde.
Später im Januar wurde ich mit dem ersten Schritt konfrontiert, der mir auf dem Weg der Genesung helfen würde. Dies war die Gerson-Therapie. Die Gerson-Therapie ist im Prinzip eine nährstoffreiche pflanzliche Ernährung mit viel Obst und Gemüse, insbesondere Rohsäften. Es wird ebenfalls zu einer Entgiftung mit Kaffeeeinläufen und zu Bentonit-Lehmpackungen geraten. Nach Beginn dieser Therapie bemerkte ich innerhalb weniger Wochen, dass die Intensität meiner Schmerzen abnahm und ich wusste, dass es endlich etwas gab, was für meine Heilung von Nutzen war. Gerson war zwar hilfreich, jedoch für mich nicht die vollständige Antwort, mit der ich all meine Funktionen wiedererlangen würde. Ich brauchte mehr, und zwar etwas, dass die Bakterien, die meinen Körper zerstörten, aufhalten und den bereits angerichteten Schaden beheben würde.
Dann kam der entscheidende zweite Schritt, der die Heilung vorantreiben würde: ONDAMED. Mit diesem Gerät wird eine fokussierte, gepulste elektromagnetische Therapie durchgeführt, die Schwachpunkte im Körper lokalisiert und eine Heilantwort stimuliert. Dadurch wurde mein ganzer Körper entgiftet und meine Zellen erhielten die zur Heilung nötige Energie. Ich war auch besser in der Lage, Nährstoffe aufzunehmen, die mein Körper verwenden konnte. Die speziell auf Mikroorganismen gerichteten Frequenzen halfen meinem Immunsystem im Kampf gegen die Spirochäten und andere Ko-Infektionen, die ich hatte. Das speziell auf Entgiftung gerichtete Programm sorgte für die Entfernung der abgestorbenen Mikroorganismen. Es war die perfekte Kombination.
Ich begann langsam zuzunehmen und konnte fühlen, wie die Lebensvitalität wieder in meinen Körper einströmte. Nach einigen Monaten mit wöchentlichen Behandlungen und begleitender Physiotherapie erlangte ich allmählich die motorischen Funktionen zurück und konnte wieder gehen, ohne stets Angst zu haben, ich könnte fallen. Kurz darauf konnte ich auch wieder Auto fahren, was mich unabhängig machte.
 
Im Sommer 2011 traute ich mir zu, allein leben zu können. Ich war noch nicht ganz über den Berg, aber definitiv auf dem richtigen Weg, nicht nur zum Überleben, sondern zu einem florierenden Leben. Ich bin sehr dankbar für all die Unterstützung durch Freunde und meine Familie und für Heilungsmodalitäten wie ONDAMED, mit deren Hilfe ich es geschafft habe. Mir wurde tatsächlich ein zweites Leben geschenkt.
Von Dr. Travis S., M.D.:
Er litt für mehr als 5 Jahre an nicht diagnostizierter Lyme-Borreliose und stellte nach der Identifizierung eines ungewöhnlichen, wiederholt auftretenden Ausschlags seine eigene Diagnose. Sein Kollege und Lyme-Experte, den er konsultierte, empfahl ihm, sich von Therese Juedes mit ONDAMED-behandeln zu lassen. Nach nur 3 Behandlungen bei ihr ging es ihm merklich besser und er entschied sich zum Kauf des kompletten Systems. Er betrachtete sie aufgrund der Anwendung dieser unglaublichen Technologie als seine Lebensretterin.

Von Perry Fields:
Bei Perry Fields, einer amerikanischen Leichtathletin, wurde 2005 eine schwere Lyme-Borreliose diagnostiziert. Sie war 24 Jahre alt. Man sagte ihr, dass sie nie wieder Laufsport betreiben könne. Ihre Eltern, die Ärzte waren, hatten Freunde, die einen Arzt in den Bergen in North Carolina empfahlen. Er brachte ihr bei, sich selbst täglich mit dem ONDAMED-Gerät zu behandeln. In den folgenden 9 Monaten behandelte sie sich jedes Wochenende in seinem Domizil in den Bergen. Sie begann, alles was mit Lyme-Borreliose zu tun hat, zu erforschen und war 2007 so weit, dass sie nach Florida ziehen wollte, um für die Olympiade 2008 zu trainieren. Sie erlitt jedoch einen Rückfall aufgrund von Pathogenen im Mund, die operativ entfernt wurden. Daher verpasste sie diese Chance. Perry trainierte jedoch 2009 wieder und hielt 2010 zum ersten Mal seit 2001 wieder eine ganze Hallen-Saison in Leichtathletik durch. Dabei gab sie ihr Debüt als Teilnehmerin an der amerikanischen Hallen-Leichtathletik-Meisterschaft und nahm auch an den Olympia-Qualifikationen teil. Als sie sich vollständig erholt hatte, schrieb sie ein Buch, “The Tickslayer” (Der Zeckenmörder), in dem sie ihren Weg zur Wiedererlangung ihrer Gesundheit aufzeichnet. Sie hat eine Website, über die sie Menschen mit Lyme-Borreliose in der ganzen Welt auch heute noch beratend zu Seite steht und ihnen Hoffnung gibt.

KD ist ein 15-jähriger Teenager. Im 6. Schuljahr wurde bei ihr Lyme-Borreliose diagnostiziert (Frühjahr 2012).
Sie nahm in den nachfolgenden zwei Jahren eine Vielzahl von Antibiotika ein und erhielt Rocephen intravenös, doch alle Therapien blieben erfolglos. Aufgrund der Antibiotika bekam sie eine Leberentzündung, woraufhin eine andere Art von Antibiotikum verschrieben wurde, das ebenfalls keine Wirkung zeigte. Bei KD trat zudem zyklisches Erbrechen auf, und sie nahm während der zweijährigen intensiven antibiotischen Behandlung in einem Zeitraum von 7 bis 10 Tagen 12 Pfund ab. Dies geschah alle zwei Monate.   Keiner der Fachärzte, die sie aufsuchte, hatte eine Erklärung dafür. Sie versäumte viele Schultage und wurde mehrmals wegen Magenschmerzen stationär aufgenommen. Keine der durchgeführten Endoskopien ließ einen Schluss auf die Ursache zu. Sie war extrem müde und litt an starken Schmerzen im Gastrointestinaltrakt, die auf keine Behandlung ansprachen.
KD hatte zahlreiche Madenwurminfektionen, die jedes Mal behandelt wurden. Die Lyme-Borreliose verbesserte sich trotz 2-jähriger intensiver Behandlung nicht. Da ihre Leberfunktionswerte erhöht waren, musste die antibiotische Therapie abgebrochen werden. Sie wurde am 15.11.2004 zum ersten Mal mit ONDAMED behandelt und erhielt in der folgenden Woche 3 weitere Behandlungen (am 22.11, 24.11 und 26.11). Nach 3 bis 4 Ondamed-Behandlungen fühlte sie sich um 75 % besser und konnte wieder am Unterricht teilnehmen. Es ging ihr so viel besser, dass sie Ende November an einer Tagung zum Thema Lyme-Borreliose teilnahm. Dort sprach sie über ihre persönlichen Erfahrungen und darüber, dass sie die Hoffnung aufgegeben hatte, bis sie mit der ONDAMED-Behandlung begann. Sie musste sich noch immer ausruhen, war aber funktionsfähig und konnte an der gesamten Tagung
 
teilnehmen. Es war seit zwei Jahren das erste Mal, dass sie sich fast normal fühlte.
Sie erhielt weitere Behandlungen
(29.11., 1.12., 3.12., 6.12., 8.12., 10.12.) und konnte die Behandlung dann auf zweimal pro Woche reduzieren
(13.12.,17.12., 20.12., 23.12., 27.12., 30.12.). Dabei verzeichnete sie kontinuierliche Verbesserungen. Ihre Mutter steht immer noch in Kontakt mit dem ONDAMED-Therapeuten. Daher wissen wir, dass es KD noch immer gut geht und sie in der Schule voll leistungsfähig ist. KD tanzt und ist genauso aktiv wie andere Teenager.
Sie ist jetzt im 11. Schuljahr und hat keinerlei Symptome von Lyme-Borreliose. Sie lässt sich gelegentlich noch mit ONDAMED behandeln, um ihre gute Gesundheit aufrechtzuerhalten. Die Familie wird zum Jahresende (2008) nach Florida umziehen und dort in der Nähe ihres neuen Zuhauses mit einem anderen ONDAMED-Therapeuten zu arbeiten. (Fallstudie, durchgeführt von Dr. Shari Lieberman)
AD, ein 6-jähriges Kind mit Autismus, kam mit einem erkennbaren Zeckenbiss in die Arztpraxis.
Die Eltern berichten, dass der Junge bereits mehrere Tage lang Fieber hatte und viel weniger aktiv ist. Das Kind möchte die meiste Zeit nur bei der Mutter im Schoß sitzen. Das Kind hatte außerdem einen Ausschlag hinten am Nacken und am Oberkörper. Er wurde bei seinem Praxisbesuch im Juni 2004 mit Ondamed behandelt. AD kam am folgenden Tag zur erneuten Behandlung in die Praxis zurück. Die Eltern berichteten, das Fieber sei am Vorabend nach der Ondamed-Behandlung erstmals gesunken. Der Ausschlag war verschwunden und er war wieder so aktiv wie zuvor. AD erhielt insgesamt 5 Behandlungen, die ganze Woche lang jeden Tag eine (Montag bis Freitag). Am Wochenende wurde er nicht behandelt. Es geht ihm weiterhin gut, er hat keine Anzeichen von Lyme-Borreliose. Seine Laborergebnisse bestätigten, dass er in der Tat Lyme-Borreliose hatte. (Fallstudie, durchgeführt von Dr. Shari Lieberman)
 
MB ist eine 49-jährige Frau, die im Oktober 1991 mit Lyme-Borreliose und einer Ko-Infektion mit Babesia und Bartonella diagnostiziert wurde.
Ihre Symptome verschlechterten sich rapide von Müdigkeit bis hin zu Symptomen, wie sie bei Multipler Sklerose (MS) auftreten, z. B. Taubheit und Kribbeln in den Extremitäten. Im Januar 1992 erhielt sie für 3 Monate Rocephin intravenös (i.v.). Es folgte ein Krankenhausaufenthalt von dreieinhalb Wochen wegen extrem niedrigen Leukoyzten-, Neutrophilen- und Thromboyztenzahlen. Dies war eine Nebenwirkung des Medikaments. Mithilfe eines Challenge-Tests wurde geprüft, ob sie eine andere antibiotische Behandlung vertragen würde. Daraufhin wurde Ihr für ungefähr fünfeinhalb Monate Primaxin i.v. verabreicht. Sie entwickelte antibiotikaresistente Bakterien (C. difficile) und wurde mit Questran behandelt. Infolge des Primaxins trat außerdem ein Dumping-Syndrom auf. Sie entwickelte Übelkeit, die mit Compazin behandelt wurde, das für eine Woche sowohl i.v. als auch in Form von Zäpfchen verabreicht wurde. Sie erhielt ebenfalls, mit Unterbrechungen, Minocin, Biaxin und Amoxicillin bis etwa Juni
1994. Die sehr niedrige Leukozytenzahl, eine Nebenwirkung der Behandlung, erforderte häufig einen Therapieabbruch. Ihre Symptome verbesserten sich trotz der massiven antibiotischen Therapie nicht. Manchmal ging es ihr kurzfristig etwas besser, doch dann traten die Symptome erneut auf. Während der jahrelangen antibiotischen Behandlung entwickelte sie weitere Symptome, darunter Schmerzen in beiden Knien, Schmerzen in der linken Hüfte und eine Kräfte zehrende Neuropathie. Ihr Arzt teilte ihr mit, er könne nichts anderes mehr für sie tun. (Fallstudie, durchgeführt von Dr. Shari Lieberman)
MN ist ein 35-jähriger Mann, der im April 2000 mit Lyme-Borreliose diagnostiziert wurde.
Er erlitt wahrscheinlich einen Zeckenbiss, als er 1998 von März bis Oktober in Martha’s Vineyard lebte. Er bekam keinen Ausschlag, begann jedoch langsam, Symptome zu entwickeln. Dies waren u. a.
 
Symptome, wie sie bei Multipler Sklerose (MS) auftreten, z. B. Taubheit in den Extremitäten, Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Gehen, Neuropathie, Gedächtnisverlust, Dyslexie (die er vorher nicht hatte), Kopfschmerzen, Arthralgie, Muskelatrophie und Schmerzen in der Wirbelsäule. Diese Symptome schwächten ihn stark, und er suchte Rat bei 10 verschiedenen Ärzten. Die erhaltenen Diagnosen waren u. a. MS, amyotrophe laterale Sklerose und klinische Depression. Es trat keine Besserung ein,  sondern es ging MN immer schlechter.
Im April 2000 suchte er einen Spezialisten für Lyme-Borreliose auf, der Laboruntersuchungen durchführte. Er testete positiv auf Lyme-Borreliose und Ehrlichia. Er erhielt 3 Jahre lang intravenöse Antibiotika, darunter Rocephin, Merrem, Zithromax, Plaquenil, Claforan, Amoxycillin und Doxycyclin sowie unterstützende Nahrungsergänzungsmittel. MN erhielt darüber hinaus 150 hyperbare Sauerstofftherapien. Es traten allmähliche Verbesserungen ein, die bestenfalls 60 % seiner Funktionsfähigkeit wiederherstellten. Aber er hatte immer noch zahlreiche Symptome, die sich immer, wenn er die Medikamente absetzte, stark verschlimmerten. Es gab keine anhaltende Verbesserung. Er wusste, er konnte und wollte nicht auf Dauer mit Antibiotika behandelt werden.
Im Mai 2003 suchte er einen anderen integrativen Arzt auf, der ihn mit ONDAMED behandelte. Mit einer Behandlung pro Woche erlangte er innerhalb von 2 Wochen 90 % seiner Gesundheit wieder. Die Verbesserung war so einschneidend, dass MN sich im Juli 2003 ein eigenes Gerät zulegte und die ONDAMED-Behandlung zwei- bis dreimal wöchentlich fortsetzte. Er setzte außerdem kurz nach Beginn der ONDAMED-Behandlung die Antibiotika ab. MN verwendete ein Jahr lang einfache, vorgegebene patientenspezifische Module. Nach einem Jahr reduzierte er die Behandlungen auf ein- bis zweimal pro Woche. Die MS-Symptome, einschließlich Taubheitsgefühl und Neuropathie, sind vollständig abgeklungen. Er kann ganz normal gehen und Sport treiben. Sein Gedächtnis hat sich erheblich verbessert und er hat weder Kopfschmerzen noch Dyslexie. Er hat auch keine
 
Arthralgie, Muskelatrophie oder Schmerzen in der Wirbelsäule. Von 2000 – 2003 war er als berufsunfähig gemeldet und nicht in der Lage zu arbeiten. Jetzt arbeitet er in Vollzeit und unternimmt ausgedehnte Reisen. MN wurde ein Master-Ausbilder für ONDA¬MED. Wenn er zu viel arbeitet und sich verausgabt oder Tage lang zu wenig schläft, verspürt er manchmal wieder leichte Symptome wie mentale Vernebelung und Erschöpfung. Dann erhöht MN die Häufigkeit der Anwendung von ONDAMED auf 2 bis 3 Anwendungen pro Woche oder bis die Symptome wieder abklingen, was meistens innerhalb von einer Woche geschieht. Er lebt weiterhin ein ausgefülltes und aktives Leben. (Fallstudie, durchgeführt von Dr. Shari Lieberman)